Günter Matthia


Zur Person

Der 1955 geborene Berliner wuchs in seiner Heimatstadt und dann ab dem zwölften Lebensjahr in Memmingen auf. Mitte Zwanzig kehrte er aus der bayerischen Beschaulichkeit zurück nach Berlin, wo er auch heute noch lebt.
 
Nach einer an Irrungen und Wirrungen reichen Jugendzeit, unter anderem als Musiker, als Hippie in Amsterdam und per Anhalter unterwegs in Europa, begann er erst relativ spät, sich auf Bildung und Beruf zu besinnen. Er holte per Abendschule die seinerzeit abgebrochene Schulbildung nach und studierte nach dem Abitur Betriebswirtschaft. Nach einigen Arbeitsjahren spezialisierte er sich auf das Personalwesen und arbeitete bis zum Vorruhestand im Herbst 2016 als Personalreferent, zuletzt in einem Industrieunternehmen. Das Schreiben als Hobby und Leidenschaft hat er seit der Kindheit nie aufgegeben.
 
Er verfasste Texte für Zeitschriften und Zeitungen, später, als sie erfunden waren, dann auch für Onlinemedien und Blogs. Die Bandbreite seines Schaffens reicht vom Kurzkrimi bis zu Sachtexten, oft waren es Auftragsarbeiten. Er ist auch seit vielen Jahren als Übersetzer tätig.

Sein erster Roman »Es gibt kein Unmöglich!« erschien 1998 in einem süddeutschen Verlag.

Online

Die autobiographische Erzählung schildert Kindheit und Jugend des Autors. Zwei Bücher mit Kurzgeschichtensammlungen und ein theologisches Sachbuch folgten, 2011 kam dann »Sabrinas Geheimnis« dazu, neben dem Debutroman das bisher erfolgreichste Buch, dicht gefolgt vom Psychothriller »Jessika« aus dem Jahr 2015.
 
Im März 2012 wurde bei Günter J. Matthia Darmkrebs diagnostiziert und operiert. Es folgten acht Monate Chemotherapie und im Oktober 2013 eine weitere Operation, weil Metastasen in der Leber gefunden wurden. Auch die beiden Lebertumore konnten komplett entfernt werden. Der Autor ist zuversichtlich, dass er angesichts seiner medizinischen Überlebenschance von 50% bei der Hälfte dabei sein darf, die den Krebs tatsächlich besiegt.



Bücher des Autors